unverhofft kommt oft

stunden nachdem ich mich auf den weg zur flop-lesung gemacht habe, bin ich nun wieder zu hause angekommen.

mal wieder ein richtiger bergedorftag:
am flop leute getroffen, die mit mir gemeinsam zur brookkehre zum moin-fest gegangen sind. Der cafeschlüssel war nicht da und die leute alle wieder weg, bevor es so richtig losgegangen wäre, da bin ich eben einfach mit der masse mit.

den geborgten kinderwagen habe ich gleich dort vor ort gelassen, anders als gedacht, aber mission erfüllt.
einige bekannte gesichter, andere, die mich aus der bergedorfer zeitung kannten, vielsagende gespräche und geplauder.

mit vollem burgerbauch habe ich heute zwei bergedorfer wohnungen besucht und mit ihnen die dazugehörigen menschen. schön ist es hier und immer schöner! wir haben kontaktmöglichkeiten getauscht, die tage sind gezählt, jetzt, wo es noch einmal anders losgeht. aber so ist es ja auch immer und berlin nicht aus der welt.

morgen werde ich mir den asv angucken, gegen tsg, ich bin gespannt und danach ist schon meine abschlusslesung mit ausgewählten geschichten.
bis mittwoch bleibt mir noch ein bisschen bergedorfer luft zu schnuppern, mit dem rad ins bergedorfer gehölz zu düsen und vielleicht nochmal an die elbe, im schloss zu schreiben und in die stadt zu fahren.

ich freu mich auf alles und dann ab mittwochabend wieder berlin, zu hause, dasein, hiersein, wegsein, mitsein.

nachti,nachti